S-Link Salzburg Süd
(Foto Plan von der Firma S-Link Projektgesellschaft mbH ausgehändigt)
Wir stehen diesem Projekt mehr als nur negativ gegenüber, da viele notwendige Unterlagen (wie Fahrgastzahlen, Studien, etc.) bis heute nicht veröffentlicht worden sind bzw. nicht greifbar und somit nachvollziehbar sind.
Die einzige Frage, die sich uns allen stellt:
Warum werden keine Unterlagen wie Gutachten, Studien, Pläne, usw den Bürger:innen bzw. Bürgeriniativen ausgehändigt, um konstruktive Gespräche zu führen?
Dieses Verhalten erzeugt bei vielen Bürgern nicht nur Misstrauen, sondern auch Angst und immense Sorgen mit denen ua die Politik sowie auch die Projektgesellschaft als ausführende Firma "spielt". Transparenz, Empathie und Wertschätzung den betroffenen Bürgern gegenüber zeigen sich so sicherlich nicht!
Interessierte Bürger (+/-) werden mit (scheinbaren) Fakten in den 2-stündigen Veranstaltungen wie S-Link Dialogforen in Stadt und Umlandgemeinden - nur verbal - einseitig von der Projektgesellschaft gefüttert. Die erwähnten Studien, Unterlagen, Hard Facts sowie andere Beweise für deren Aussagen werden nicht erbracht, zur Einsicht vorgelegt bzw. fehlen somit den Außenstehenden.
Es wird vieles (zer)redet und einseitig propagandiert um WERBUNG FÜR DEN S-LINK zu machen! Aber worum es wirklich geht, die vielen Einwände, artikulierten Widerstände von betroffenen Anrainern sowie Kritikern wird nicht einmal reagiert. Verfolgt man diese Veranstaltungen, die lediglich dazu dienen, als abgeführt im Sinne des UVP-Verfahrens zu dienen, sind dies einstudierte Vorträge des Geschäftsführers sowie Projektleiters, die keinen Spielraum für vorgebrachte stichhaltige Argumente, geäußerte Bedenken sowie verständliche Ängste lassen. Der einzelne fühlt sich einem System regelrecht "ausgeliefert", überfahren und somit scheinbar machtlos.
Ein Dialogforum sollte - eigentlich - die Aufgabe haben, Themen und Konflikte, die sich aus dem Thema der S-Bahn-Entwicklung und den damit verbundenen Plänen ergeben, mit Anrainer:innen zuerst zu klären. Denn nur durch eine interaktive offene, wertschätzende, achtsame, transparente und faire Kommunikation lassen sich - gemeinsam - Lösungen finden.
Warum steht Herr Stefan Knittel als Geschäftsführer der Projektgesellschaft als Vertreter sowie Vortragender jeder Veranstalter vor, wenn er dann nicht auch Ansprechpartner ist? Ziel sollte doch Information, Kommunikation und Austausch sein? Welchen Sinn hätte dies sonst? Dient es vielleicht nur dazu, dem Gesetze sowie den folgenden UVP-Verfahren zu genügen und die Bedenken sind nicht relevant?
Hätte nicht im Vorfeld vor diesen Projekt-Planungen eine Bürgerbefragung stattfinden sollen, um unnötige Planungskosten, etc. zu vermeiden? NEIN, man zäumt das Pferd von hinten auf. Man plant irgendwie und irgendwann und fährt dann über die Anrainer:innen mit dem Projekt S-Link drüber.
Die Politik entscheidet, so scheint es für manchen.
Wäre es nicht besser, wichtiger und v. a. auch sinnvoller gewesen, die betroffene Bevölkerung offen, ehrlich und authentisch über dieses Mega-Projekt im Vorfeld zu informieren? Und falls dann positiv beschieden, dann erst in einen derartigen Prozess der weiteren Planungen einzusteigen, anstatt ALLE vor vollendete Tatsachen stellen zu wollen?
Die Minderheit entscheidet über die Mehrheit? So scheint es: denn anders ist es nicht zu erklären, wenn bereits eine Bürgerabstimmung NEGATIV im Herbst 2023 verlaufen war! Wo wird hier der Bürger geschützt oder gar gehört? Es soll und muss doch alles im Einklang - in einem Miteinander - erfolgen, ohne dass hier Menschen überfahren werden.
Immer wieder wird auf einen DIALOG Bezug genommen, der aber in diesen Foren bisher, so scheint es für uns, nicht stattfand. In einem Interview in der Kronenzeitung vom 6.7.2024 erklärt der Gf Stefan Knittel, ".... die Bevölkerung so gut wie möglich zu informieren und auch einzubeziehen" und der dann folgende Tenor ".. Wir sind UMSETZER der POLITIK!.... Wenn jemand gegen den S-Link ist, dann sind wir die falschen Ansprechpartner."
Die kernige Aussage unseres LR Stefan Schnöll vom 14.2.2023 lässt noch viel mehr aufhorchen: "... Die Leute haben es satt, dass bei uns die Verhinderer Oberwasser haben" (https://www.sn.at/salzburg/landtagswahl-2023/stefan-schnoell-die-leute-haben-es-satt-dass-bei-uns-die-verhinderer-oberwasser-haben-133990867). Es geht hier nicht um Überzeugungsarbeit, wie er meinte, sondern um wesentlich mehr. Wenn die Landes- und Stadtpolitik es bis heute nicht geschafft, das selbst verursachte Verkehrschaos zu regeln, da zu wenig Geld für O-Busse, Busse und Bahn sowie Lenker:innen vorhanden ist, wie soll dann mit einer Finanzierung von diversen Banken und Bund (50%) dies zu schaffen sein. Es werden nicht mehr Menschen als bisher bewegt werden, wenn wir es nicht schaffen, ANREIZE zur Benutzung des Öffentlichen Verkehrs zu schaffen. Dies ist aber KEIN NEUBAU einer weiteren Lokalbahn wie S-Link, der doch sicherlich nicht defizitär sein darf.
Alleine, dass der S-Link in Hallein nur ein Randgebiet tangiert, aber alle anderen Gebiete wie Burgfried, Gamp, Stadtzentrum davon nicht profitieren können, sollte zum Nachdenken anregen. Welchen Nutzen hat er für Hallein, wenn ohnehin schon genug Anbindungen wie diverse Bahn- und Busverbindungen, Autobahn, Bundesstraßen, Rad- und Gehwege, etc. vorhanden sind?
Gleiches gilt für Oberalm, Kahlsperg und Puch, Mühlbachsiedlung, Urstein, etc.! Alle dürfen mitzahlen, auch wenn kein Nutzen ersichtlich ist?
Taktet die derzeit vorhandenen Ressourcen besser, baut sie aus, ergänzt und fügt Neues wie Doppelstockbusse und -waggone hinzu, und alle sind zufrieden! Dies wird in Stoßzeiten gerne angenommen. Kostet einen Bruchteil ....
Erweitert auf Öffentlichem Boden und nicht auf privatem Grund! Da ist Platz genug ..
Unsere Gründe für unser NEIN:
"... Geld abholen, sonst holt es wer anderer!"
Diese falsche Aussage der Projektgesellschaft suggeriert "ICH ZUERST, bevor jemand anderer dieses geschenkte Geld bekäme."
Es ist ohnehin KEIN Geld für derartige Megaprojekte in Salzburg vorhanden. Alles wird nur auf Pump und Förderungen konstruiert.
"... Wir sollten das Geld aus Wien nicht herschenken..", so Aufsichtsrat der Projektgesellschaft Christian Struber (s.
https://www.sn.at/salzburg/politik/u-bahn-projekt-in-salzburg-s-link-in-salzburg-wir-sollten-das-geld-aus-wien-nicht-herschenken-125159257)
Wo ist das Geschenk? Wenn ohnehin der Bürger durch seine Abgaben dieses wieder finanziert bzw. bezahlt?
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Milliardengrab? Geld schwimmt die Salzach runter! Oder die Pleitegeier kreisen bereits...
Nicht nur Österreich, inbesondere Stadt und Land Salzburg sind finanziell mehr als angespannt. Rezession und Konjunktureinbrüche lassen viele Wirtschaftsunternehmen schlittern in Pleite, entlassen aufgrund ausbleibender Aufträge ihre Mitarbeiter bzw. schicken sie bereits jetzt in Kurzarbeit.
Der „S-Link“ verschlingt zu viel Geld, das an anderer Stellen für Infrastruktur-Projekte in Stadt und Land dringender benötigt wird (zB Schul- und Kindergärtenaus- bzw. neubau, Aufrechterhaltung bzw. Ausbau des Gesundheitssystems sowie der Pflege, Straßensanierungen, Rückbau von Haltestellen, etc.).
In Erinnerung rufen wir die Aussage des Aufsichtsrats Christian Struber, seines Zeichens Aufsichtsrat der Projektgesellschaft: ".... Der S-Link wird kein Milliardenprojekt, .." (s. SN vom 22.8.2022, https://www.sn.at/salzburg/politik/u-bahn-projekt-in-salzburg-s-link-in-salzburg-wir-sollten-das-geld-aus-wien-nicht-herschenken-125159257)
Binnen 2 Jahren sind wir bei EUR 2,8 Mrd angelangt!?! Fragezeichen über Fragezeichen.
______________________________________Bisherige Flops der Großprojekte international bzw. bundeslandweit
"... Drei Projekte. Drei Städte. Drei Mal dasselbe Problem. Noch bevor die Bagger in Innsbruck, Linz und Salzburg für geplante Großprojekte der öffentlichen Hand auffahren, galoppieren die Kosten den ursprünglichen Preiskalkulationen davon." "... Laut einer Langfriststudie in Deutschland werden Kosten für Bauvorhaben der öffentlichen Hand im Schnitt um 70 Prozent überschritten... "(s. https://kurier.at/chronik/oesterreich/grossprojekte-kostenexplosion-als-strukturelles-problem/402310766)
Kalkuliert man dies nur Phi x Daumen hoch, dann bedeutet das eine Abweichung von geschätzten 2,8 Mrd auf € 4,76 Mrd vor Projektstart! Nicht eingerechnet sind Baukostenexplosion, technische Probleme, Ablösen, Valorisierung, Ratenzahlung für Kredite, uvm.
Hinzukommt, betrachtet dies der Bürger völlig neutral und vorurteilsfrei, die bisherige Abwicklung und Kostenexplosion von Großprojekten in Stadt und Land Salzburg (zB Festspielhaus von urspr € 262 Mio nun mehr 363 Mio (Indexanpassung Ursache?), Aya-Bad urspr € 4 Mio nun mehr € 4,7 Mio, Paracelsus-Bad urspr € 26 Mio dann aber € 55 Mio (177% Überschreitung!), Festspielhaus (Planung) € 262 Mio nun mehr € 400 Mio, usw.).
Wir können uns ein derartiges Mega-Projekt, unabhängig von der Sinnhaftigkeit sowie Notwendigkeit, nicht einmal ansatzweise leisten. Dies würde ein Generationsprojekt! Ein Fass ohne Boden ...
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Vernichtung unserer letzten Naturschutz-, Biosphären- und Naherholungsgebiete rund um Salzburg
Durch "Unkenntnis der Projektgesellschaft" von bestehenden Naherholungs-gebieten wie Königsseeache und Mühlbach, die teils auch Teil des sogenannten "Auenwaldes" sind, sind geschützte Pflanzen- sowie Tierarten gefährdet. Die verankerte Biodiversität um das Klima im Gleichgewicht zu halten, wird ohnehin schon seit 2002 durch ständigen unverhältnismäßigen Flächenfraß in Zusammenhang mit Infrastruktur- und Wohnbauprojekten, die wild gebaut werden, existenzgefährdend behandelt, so der WWF.
Wann fangen "Die Grünen" entsprechend ihrer Grundideologie hier im Sinne des EU-weit geltenden Naturschutzes zum Schreien an?
Wann steht das Gesetz über der Politik bzw. dem Geld?
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Bodenversiegelung: 1ha = 1km Bahntrasse
Wie oa verfehlt Österreich seit 2002 die verordneten Flächensparziele, siehe WWF Bodenreport 2024 (s. https://www.wwf.at/wp-content/uploads/2024/06/WWF_Bodenreport_2024.pdf).
Hier wörtlich: "Seit sich die Politik 2002 ein Nachhaltigkeitsziel gesteckt hat, wird es jedes Jahr verfehlt - konkret um insgesamt 110.000 Hektar bisher, wie WWF-Berechnungen zeigen. Das schadet der heimischen Natur, verschärft die Klimakrise und belastet die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen."
".. Intakte, unverbaute Böden sind unsere Lebensgrundlage. Für Tiere und Pflanzen sind sie wertvoller Lebensraum. Wir Menschen brauchen sie als Quelle für Nahrung, sauberes Trinkwasser und als Erholungsraum. Darüber hinaus ist intakter Boden wichtig für die Eindämmung der Klimakrise und ihrer Folgen: Einerseits kann er der Atmosphäre Kohlenstoff entziehen, wodurch die CO2-Konzentration abnimmt. Andererseits kann er viel Wasser speichern, wodurch sowohl Dürren als auch Über-flutungen eingedämmt werden können".
Mehr brauchen wir dazu nicht zu sagen, außer diese einzige Frage:
Wie kann man als Politiker:in bzw. Angestellter einer Projektgesellschaft diese verantwortungslose Vorgehen mit:unterstützen? Und auf der anderen Seite aber bei Bürgern auf Einhaltung von Gesetzen pochen? Widerspruch in sich, oder?
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Denkmalschutz - Technische, geologische und (im)materielle Folgeschäden
Egal ob in Stadt oder Land überall befinden sich Häuser, Kirchen, Immobilien, etc., die durch den Bau des S-Links massivst gefährdet bzw. beeinträchtigt werden. Denkmalge-schützte Häuser, ganze Straßenzüge mit Geschäften, selbst Kirchen, die Teil des UNESCO-Erbes sind, werden der möglichen Zerstörung preisgegeben.
In Kenntnis des mehr als schwierigen Untergrunds in Bereich des ehemaligen Salzachbettes, genannt Seeton, haben viele bisherige Projekte in Salzburg ihre Herausforderungen gefunden. Egal ob es sich um den Bau der Raiffeisenbank Liefering, dem Neubau Innere Medizin I, usw. handelte, von Stillstand bis Kostenexplosion fand sich alles in diesen Projekten.
Nur die unwiderrufliche Zerstörung von denkmalgeschützten Bauten im Stadtbereich, angefangen am Mirabellplatz über den Makartplatz mit seinen einzigartigen Magnolienbäumen im Frühjahr bishin zum Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, sind unseres Erachtens einfach nur unverantwortlich, da sie unwiederbringlich vernichtet werden.
Hinzukommen materielle Schäden an Immobilien, die sich durch Emissionen wie Feinstaub, Lärm- und Erschütterungen Tag und Nacht durchziehen.
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Kostenexplosion - 70% Überschreitung
"Drei Projekte. Drei Städte. Drei Mal dasselbe Problem. Noch bevor die Bagger in Innsbruck, Linz und Salzburg für geplante Großprojekte der öffentlichen Hand auffahren, galoppieren die Kosten den ursprünglichen Preiskalkulationen davon.
Für WIFO-Ökonom Michael Klien, der sich unter anderem intensiv mit der Baukonjunktur beschäftigt, haben solche Entwicklungen durchaus System: „Überschreitungen der Kosten und der Dauer bei Großprojekten ist ein strukturelles Problem der öffentlichen Hand. Das ist überall in Österreich – aber auch in anderen Ländern – der Fall.“ "... Laut einer Langfriststudie in Deutschland werden Kosten für Bauvorhaben der öffentlichen Hand im Schnitt um 70 Prozent überschritten." (s. https://kurier.at/chronik/oesterreich/grossprojekte-kostenexplosion-als-strukturelles-problem/402310766)
Dies bedeutet ausgehend von der bisherigen Preiskalkulation von max EUR 2,8 Mrd befinden wir uns zu Beginn des Projektes bereits bei mindestens EUR 4 Mrd! Ohne sonstige Folgekosten, Instandhaltung, Ablösen für Immobilien, Folgeschäden, usw..
Wer darf das alles zahlen? Unsere (nicht) gewählten Politiker:innen? Sicherlich nicht!
Wo ist die Fixpreisgarantie für diese Megaprojekt? Wer gibt irgendeine Garantie?
Ein klares NEIN zum S-Link!
Folglich gibt es für uns kein "JA" oder "Vielleicht" zum geplanten S-Link sowie seinen Trassen! Sondern nur ein klares "NEIN" zum Gesamtprojekt "S-Link Salzburg".
Unsere Intension ist, egal wohin die geplante Trasse von Nord kommend verschoben wird, werden Mensch und Natur negativst beeinflusst sowie nachhaltig zerstört. Der Schutz und Revitalisierung unserer ohnehin angeschlagenen Auenlandschaften wird heute allseits als oberste Maxime priorisiert (s. Österreichische Biodiversitäts-Strategie 2030+), nur WIR in Salzburg zerstören die letzten Kleinode und treten sie mit Füßen?
Nur wer tritt sie mit Füssen? Der einzelne Bürger? Sicherlich nicht.
Daher kann es für uns gibt es nur ein klares "Nein" geben!
Die Notwendigkeit sowie v. a. Sinnhaftigkeit dieses Mega-Projektes ist bis heute nicht ersichtlich. Dies konnte auch bisher nicht transparent sowie schlüssig von der Politik erklärt werden. Schlagwörte wie Grenzen der Kapazitäten, Bevölkerungszuwachs, Stau, etc. tummeln sich in den Medien:
".. Individualverkehr im Zentralraum Salzburg stößt in den Relationen Umfeld - Stadt, aber auch innerhalb der Stadt Salzburg - vor allem auf der Nord-Süd Achse - an die Grenzen der Kapazität des vorhandenen Verkehrsraums. (s. Rahmenvereinbarung 2020). Monatelange Baustellen (zB Maxglaner Hauptstraße, usw), Bushaltestellen mitten in den Fahrbahnen, Fahrbahnverengungen, Klima-aktivsten, Umleitungen, Stoßzeiten, Touristen mit ihren Wohnmobilen und Wohn-wägen, etc. führen zu Staus, die nicht durch Verkehrsüberlastung entstehen. Das Hauptproblem liegt viel mehr in der Einbindung der Gemeinden Wals-Siezenheim sowie vom Norden in die Stadt, da viele Bürger aus Kostengründen aufs Land gezogen sind. Der südliche Ballungsraum ist verkehrstechnisch bestens angegliedert: alleine mit den Buslinien 160,170, 35, S-Bahn Hallein - Salzburg Hbhf, Westbahn sowie Landesstraßen und Autobahn A10.
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Unsere Lösungen & Alternativen
- Kürzere Taktzeiten
- Einstellung von Mehr-Personal zu besseren Konditionen (über Kollektivbezahlung, Abgeltung von Überstunden, geringere Fahrzeiten, mehr Freizeit bzw. Urlaub, uvm)
- Ausweitung des zeitlichen Angebotes (beginnend ab 4.30h morgens bis weit nach Mitternach um Nachtschwärmer besser heimzubringen) bzw. Taxi-Shuttles, das vom Stadt und Land subventioniert
- vermehrter Einsatz von Doppeldeckerbussen zu Stoßzeiten (morgens und abends)
- Einschub von "Verstärkern" bei Bus und Bahn
- Verlängerung von O-Bus-Strecken nach Rif - Rehhof sowie Ankoppelung von Waggonen zu notwendigen Stoßzeiten entspannen in den Morgen- und Abendstunden.
- Denkansatz wäre auch die alte Straßenbahntrasse der "Gelben Elektrischen" wieder zu reaktivieren, die als normalspurige Straßenbahn von 1887 bis 1940 bestand. Die Gleise waren bisher noch in der Straße vorhanden. Dies betrifft den Öffentlichen Grund und nicht Privatgründe von Anrainer:innen!
- zusätzliche Seilbahn entlang der Salzach im Stadtgebiet (Brücken sind Haltestellen) in Kombination mit Magnetantrieb uvm.
- Einfahrtsverbot für Touristen bereits ab (Autobahn)Abfahrten sowie neugebauten Parkhäusern in Kombination mit Shuttles bzw. Stadtticket (vergünstigt)
- zusätzliche Förderung von Fahrgemeinschaft um Entlastung zu schaffen
- zusätzliche Förderung für Benützung des E-Bikes täglich in die Stadt
- zusätzliche Förderung des Klimatickets für Großfamilien, Senioren, Kinder, etc. ("Freifahrt für Bürger:innen")
All das kostet einen Bruchteil dessen, das derzeit für das Megaprojekt als Beginn geplant ist. Wieviele Projekte von Stadt und Land Salzburg entgleisten schon bisher finanziell sowie technisch? Egal ob Paracelsusbad, Lokalbahnhof, usw.. S-Link wird final ein weiterer Flop sowie ein Milliardengrab, das uns Steuerzahler nicht nur finanziell ruinieren wird, sondern uns wirtschaftlich komplett zerstört.
Die deckungsgleiche Studie zur Reform des städtischen Busverkehrs von "mrs partner", Zürich kostet einen Bruchteil. (s. https://www.sn.at/salzburg/politik/salzburg-das-konzept-fuer-das-neue-busnetz-ist-fertig-116787127)
".... Daher ist bis zum Jahresende ein flächendeckender 10-Minuten-Takt zu erwarten“, freut sich der Stadtchef. Der Senat hat die für die Taktverdichtung der Linien 9, 10 und 12 nötigen 5,25 Millionen Euro einstimmig freigegeben." (s. https://www.stadt-salzburg.at/presseaussendungen/presseaussendungen-2024/einstimmig-im-stadtsenat-525-millionen-euro-fuer-taktverdichtung-linien-9-10-und-12)
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- Die Kosten-Nutzen-Analyse konnte bis heute nicht von der Projektgesellschaft vorgelegt werden. Nur der Hinweis, dass der Nutzen überwiegt, ist zu wenig.
"Schon die ersten 850 Meter der S-Link Trasse bergen enorme Risiken und Belastungen für die an der Trasse gelegenen Anrainer:innen. Die wirtschaftlichen Schäden für die lokalen Betriebe im Andrävierte sind enorm. Das Gutachten der Wirtschaftskammer prognostiziert nur für die Hotellerie Umsatzverluste in Höhe von ca. 100 Mio Euro. Weitere 50 Millionen Schaden werden für die Gastronomie vorausgesagt. Das alles verschweigt S-Link und ist laut Insider-Informationen auch nicht in der dubiosen und bis heute geheim gehaltenen „Kosten-Nutzen-Analyse“ des S-Link berücksichtigt." (so Stopp-U-Bahn in ihrer Presseaussendung vom 24.6.2024)
Egal ob technisch, geologisch oder auch finanziell werden Anrainer:innen sowie auch wir als Steuerbezahler dafür den Preis zahlen müssen. Alleine nur im 1. Abschnitt ergeben sich bis jetzt mehr als EUR 150 Mio Umsatzverlust, die niemand aus Politik bzw. Projektgesellschaft tragen wird.
- Die Finanzierung dieses Jahrhundertprojektes ist - aus unserer Sicht - im Ausmaß von EUR 2,838 Mrd aus nachfolgenden Gründen nicht finanzierbar. Nicht nur das viele weitere Kosten bisher gar nicht bzw. nur mit falschen Zahlen unterlegt berücksichtigt worden sind (zB Instandhaltungs-, Personal- und Kosten der Gestaltungskosten), sondern auch die derzeit explodierenden Baupreise, Inflation, uvm schon einzurechnen sind.
Denn die Rahmenvereinbarung des Bundes mit dem Ziel der Verkehrsentlastung einschließlich Erreichen der Klimaziele 2030 ist in max Höhe von 50% zweckgebunden. In der veröffentlichten Rahmenvereinbarung fehlen allerdings Aussagen zu den Kosten gänzlich und auch das Einverständnis des österreichischen Bundesministeriums für Finanzen!
Dies sind final aber "Steuergelder", die JEDER Bürger unseres Landes - brav - monatlich bzw. jährlich abführt und somit selbst bezahlt. D. h. auch im Falle des worst-case, dass die Bahn ein Flop wird, die Baukosten explodieren, usw wird der Steuerzahler persönlich herangezogen, in dem weitere Einschränkungen wie zB im Gesundheits- und Pflegebereich, AMS, Pension, etc. folgen werden. Nur das wird eine/n Politiker:in nicht treffen, da "seine/ihre" Pension davon vermutlich ausgenommen sein wird. - Hohes technisches sowie geologisches Risiko beim Bau der U-Bahn bzw. auch den weiteren Trassen ins Umland, da hier "Seeton", geologische Schicht, die aus verfestigten Tonmineralen besteht, aber dennoch weich und unbeständig ist.
- Schwemmland der Salzach gegeben ist und nicht das erste Mal Häuser komplett abgesunken sind. All das wird aber von der Projektgesellschaft verschwiegen.
- Zerstörung unserer Naturjuwele, die vielleicht dann irgendwie bzw. irgendwann - natürlich wieder mit Steuergeld - renaturiert (mind. 20%) werden dürfen, nur diese sind unwiederbringlich zerstört. Die einzigartige Bio-Diversität kann nicht renaturiert werden. Seltene Tier- und Pflanzenarten sterben aus, werden ihrer Heimat und Wurzeln entrissen. Und alles wofür?
- Zerstörung von landwirtschaftlichen Kulturflächen einschließlich Enteignung von Bauernhöfen: ua könnte der "Kastenhof-Bauer" in Oberalm-Neualm aufgrund des der letzten beiden Trassenpläne seine komplette Existenz verlieren, obwohl er einer der wenigen Bauern noch ist, die ihre Landwirtschaft tatsächlich noch betreiben und auch ein Nachfolger folgen wird. Auch der damit verbundene geschützte Biosphärenbereich ist somit gefährdet.
1ha landwirtschaftliche Kulturfläche = 1km Bahnstrecke (dieser Missbrauch und Verprassung von Ressourcen findet sich aber keinen veröffentlichten Unterlagen wieder)!)
Die Entschädigung erfolgt nach dem geltenden Eisenbahn-Entschädigungsgesetz und ist ein Bruchteil des wahren Preises sowie auch noch einkommenssteuerpflichtig. - Drohende Enteignung von Einfamilienhäusern sowie Bauernhöfen: viele wissen bis heute nichts von ihrem "Glück". Sie wurden offenbar weder von der zuständigen Gemeinde noch von den Landespolitikern und/oder Projektgesellschaft informiert. Oder lag es an der ständigen Umplanung der Trassen, die sich als ENTWURF immer noch darstellen? Es ist ja noch nichts fix, aber es wurden bereits die Bestellung der Züge sowie Aufträge bereits in Auftrag gegeben. All das im Sinne des Eisenbahngesetz. Ein Bruchteil des tatsächlichen Wertes einer Immobilie wird ausbezahlt, auch wenn es durch Gutachten und Gericht verifiziert sein wird, aber ... der aktuelle tatsächlich erzielbare Verkaufspreis wird niemals lukriert werden. Und ein Neustart von diesem verbleibenden Rest gestaltet sich schwierig.
- Wertverlust von Immobilien: nicht geklärt
- psychische sowie gesundheitliche Schäden
- weiterer Durchzugsverkehr aufgrund Sperren sowie Neubau von Strassen
Argumente für die Ablehnung des S-Links
Zerstörung unserer Natur
Der weiterhin steigende Flächenbedarf für Erweiterung von Siedlungsgebieten und Verkehr, immense Belastungen für unsere Bauern, das Nichteinhalten der Politik gegenüber EU-Naturschutzauflagen – das alles sind Gründe, warum weiterhin geschützte Naturjuwele zerstört werden!
Geschützte Tiere wie Feuersalamander, Zauneidechse, 12 Fledermausarten, Eisvogel, Äskulapnatter, Fischotter, seltene Schmetterlingsarten, Biber, uvm. in unseren Naturjuwelen stellen kein Hindernis mehr!
Wohin transportiert man den Schutt? Wo wird er zwischengelagert? Ähnlich desaströs wie in Köstendorf?
"Man re.naturiert ohnehin wieder!", so das nicht nachvollziehbare Argument der Projektgesellschaft. D. h. lieber zerstört man (aus Kostengründen bzw. der Einfachheit halber) anstatt ein Projekt komplett aus naturschutzrechtlichen Gegebenheiten und Schutz unserer letzten intakten Biotope abzusetzen!
Materielle Einbußen
Enteignungen, Wertverlust bei Immobilien,
Egal ob landwirtschafliche Kulturflächen von (biolog.) arbeitenden Bauern, ganze Bauerhöfe, aber auch Einfamilienhäuser sind - von heute auf nun - in den Fokus der Projektentwicklungsgesellschaft S- Link gerückt.
Ziel: Realisierung eines öffentlichen Verkehrsnetzes auf Kosten von Natur & Mensch sowie Steuer- und EU-Geldern!
Eine berechtigte Frage, die sich zwar erst später stellt, ist, was passiert mit diesen "günstig erworbenen Immobilien betroffener Anrainner:innen" dann, wenn das Projekt S-Link scheitert?
SPEKULATION - Grundstücksspekulantion
Schlagwörter, die Achtsamkeit erfordern
Nachdem Österreich, insbesondere Salzburg als eines der teuersten Immobilienpflaster, wenig freier Boden bzw. v. a. günstiger Boden zur Verfügung steht, ist hier ein genauer Blick zu werfen.
Hinterfragenswert ist dies sicherlich dann besonders, Dies wenn öffentliche Interessen, ggfs. kommunalen Grundstücksvergabe(n) durch Zwangsenteignungen erfolgen können. Die Verzahnung vom Öffentlichen Recht und Privatrecht sind sicherlich Türöffner.
Beispiele gab es in den letzten Monaten Salzburg einige (s.
https://www.meinbezirk.at/pinzgau/c-lokales/oesterreich-verschwindet-initiativen-gegen-den-flaechenfrass_a4950487)
Emissionen
Lärm, Staub, Vibrationen, Geruch
Egal ob Staub, Lärm, Erschütterungen, uvm sind für dieses Monster-Projekt kein Hindernis. Es wird passend gemacht!
Menschen werden beiseite geschoben, berechtigte Bedenken und Einwände belächelt, materielle, über Jahrzehnte/Jahrhunderte geschaffene Werte sind nichts mehr wert!
Alleine die Aussagen der Projektanten am Dialogforum Rif, 26.6.2024: "... wir haben derzeit keine Kenntnis über die Dezibel der eingesetztenZüge. Sie liegen uns noch nicht vor!" Aber laut Herrn Greimeister rühmt man sich: "Aber die Züge sind bereits bestellt!" All das sollte jedem zu denken geben.
Wenn jetzt schon diese bestellt ist, der S-Link noch nicht mal gebaut, sondern durch Einsprüche im UVP-Verfahren blockiert sind, sind diese in den nächsten 10 Jahren beim Ersteinsatz veraltet. Oder es fehlen - wieder - wesentliche Assets, die nicht kolportiert wurden?
Aussagen vom 26.6.2024:
- "Vibrationen von fahrenden Zügen sind gleichwertig einem fahrenden LKW."
- "Ein Regionalbus ist lauter als ein solcher Zug!"
- "Die Lärmbelästigung der Königsseeache ist lauter, wenn sie fließt!"
Darf man sich verschaukelt fühlen? Keine Ahnung von Dezibel, aber ....
Dies kann nur jemand sagen, der weder betroffen noch an einer ernsten Diskussion bzw. Klärung der Sachlage interessiert ist.
Milliardengrab - Kosten-Nutzen-Analyse
fehlende Grundlagen
Ein Milliarden-Projekt wie der S-Link wird als Allheilmittel für (scheinbar) vorhandene Infrastrukturprobleme des öffentlichen Verkehrs dem Volk allen Ernstes verkauft. Von heute auf morgen sind damit alle jahrzehntelang herbeigeführten verkehrstechnische Probleme von Stadt und Land somit final gelöst.
Nur man vergaß v. a. Wals-Siezenheim, Salzkammergut und den Norden Salzburgs zuerst zu lösen, welche derzeit tatsächlich die größten Herausforderungen haben.
Alleine Staus auf der A 1 und A10 bedingt durch den Tunnelbau der ASFINAG zeigen die Hilflosigkeit zur Regelung des ausländischen Individualverkehrs (Urlaubsfahrten), der davon natürlich nicht von einer sinnvollen Planung betroffen ist.
Komplett außer Acht gelassen sind noch die jährliche Valorisierung der Baukosten, Schuttlagerung sowie Betriebs- und Instandhaltungskosten (zB unterirdische Haltestelle EUR 1-2 Mio/Jahr, die Finanzierungskosten (Zinsen und Rückzahlungen).
Geologische Herausforderungen (wie Schwemmland der Salzach, Königsseeache sowie des Almbaches) sind unberücksichtigt bzw. werden beschwichtigt bzw. geheimgehalten!
Kosten-Nutzen-Rechnung
Laut Auinger (s. https://www.bernhard-auinger.at/milliardengrab-s-link-ein-verkehrsprojekt-bringt-alle-anderen-infrastrukturprojekte-zum-erliegen/) wurden ursprünglich von 67.000 täglichen Pendlerfahrten (Experten sprechen von 10.000-15.000), bei den Dialogforentagen kolportiert man nun mehr 30.000 Fahrten, nach Rif: 9.900!
Tasächlich werden aber diese Zahlen sowie deren Grundlagen nirgends offen gelegt, obwohl gefordert.
"Die Kosten-Nutzen-Rechnung" ist eindeutig höher und somit zahlt der Bund 50%.
Keine Verbesserung der Infrastruktur
Immer wieder hört man das Argument: "Hallein wird besser angeschlossen und verbessert damit seine Infrastruktur!"
a. Die Stadt Hallein (Altstadt), Burgfried, Kaltenhausen, Hallein Süd und Ost, Gamp etc., d. h. 90% der Bevölkerung haben KEINEN Nutzen, da sie keine direkte Anbindung bzw. Zugang haben.
b. Hallein verfügt über die direkte Bahn-Anbindung (S-Bahn, Westbahn), 2 Landesstraße links und rechts der Salzach, eine eigene Stadtlinie sowie direkte Anbindung an Autobahn. Was brauchen wir denn noch?
Und diese werden wenig benutzt (s. Pendlerzahlen)
c. Käme der S-Link käme es lediglich zu einer UMVERTEILUNG, aber nicht zu mehr Benutzung des Öffentlichen Verkehrs! Siehe Einkaufszeitenverlängerung (selbes Prinzip)
d. Jetzt benutzen selbst im Nahebereich der Stadt Hallein wenige die S-Bahn, da unattraktiv, zu größe Taktfrequenz und zu teuer.
Haben wir wirklich dieses Verkehrsdesaster wie es uns Politik & S-Link Projektgesellschaft mbH zu erklären versuchen?
Oder ist manches doch ein wenig anders wie es sich darstellt?
Nun dann schaffen wir Klarheit
Bis heute (und dies seit Jahrzehnten muss man folglich sagen) haben Stadt und Land ihre ihnen obliegenden Aufgaben zur Lösung des Verkehrsproblems - offenbar - nicht erledigt. Man schaffte mit Bravour zusätzliche verkehrstechnische Hindernisse in den notwendigen Fließverkehr einzubauen:
- O-Bus-Haltestellen mitten in den Straßen (nicht wie üblich: bestehende Ausbuchtung nutzend)
- Dauerbaustellen in der Innenstadt (zB Maxglaner Hauptstraße, Sterneckstraße uvm.), die immer im Sommer zur Ferienzeit verschwanden und dann den Berufsverkehr verständlicherweise belasten
- keine Baustellen, die v. a. während der Nacht fertig gestellt werden um den Berufsverkehr zu entlasten (Kostensparung?)
- Keine Beschränkungen für ausbordernden Tourismus jedweder Anreiseart
- Klimaktivisten
- usw.
Baustellen: Großbaustellen wie zB Maxglaner Hauptstraße werden binnen kürzester Zeit schon wieder aufgerissen und scheinen nie zu enden. Irgendetwas wird immer vergessen. Nur warum werden diese nicht auch zu Nachtzeiten - wie in anderen (Groß)Städten - forciert? Aus Kostengründen? Diese Frage harrt sicherlich einer Beantwortung.
Dann kam es zur Reduzierung des Öffentlichen Verkehrs bei O-Bussen, Bussen und Zügen aufgrund fehlendem Personal (= fehlende Nachbesetzung bei Pensionierungen, unattraktive Arbeitsbedingungen mit viel Nacht- und Schichtarbeit, hohe Arbeitsbe-lastungen, Überstunden, uvm.). Bis heute fehlen Zug- sowie Buslenker (wie in aktuellen Stelleninseraten ersichtlich ist). Aber dies wurde bisher ignoriert. Langsam versucht man dies zwar wieder auszugleichen.
Nur die aktuellen Zahlen sprechen bis heute noch wenig Positives: daher muss jetzt der S-Link her! Die Lösung für all unsere scheinbaren Problemen ist der S-Link, so das Credo der Projektgesellschaft. Das verkehrstechnische bzw. -politische Versagen von Politikern in Stadt und Land ist sicherlich eines der wichtigsten Argumente. Gegenstimmen wurden nicht gehört bzw. überstimmt.